Posterous theme by Cory Watilo

Die Ergebnisse unserer Osterferienaktion "ArchäoLOGIN spezial"

Normal.dotm 0 0 1 106 605 LWL-Museum für Archäologie 5 1 742 12.0 0 false 21 18 pt 18 pt 0 0 false false false

Die Steinzeitmenschen aus Warburg

Wie kann man feststellen wie alt ein Steinzeitmensch ist?

Man kann anhand der Schädelnähte feststellen, wie alt der Mensch war.

Schadel

Rechts: Schädel eines Jungen, der 8-10 Jahre alt war. (Die Schädelnähte sind noch nicht ganz aneinander gewachsen)

Datierung: 3400-2900 v. Chr.

Breite: ca. 13 cm

Länge: ca. 17 cm

Links: Schädel einer 70-80 jährigen Frau (Die Schädelnähte waren schon zusammengewachsen!!!)

Datierung: 3400-2900 v. Chr.

Breite: ca. 15 cm

Länge: ca. 18 cm

Unten: Abgenutzte Zähne kann man an den Zähnen erkennen, die stark abgenutzt sind!

Zahne

Datierung: 3400-2900 v. Chr.

Breite: ca. 5 cm

Länge: ca. 8 cm

Diese ganzen Funde wurden zwischen 1986 bis 1993 auf einem Acker bei Warburg gefunden.

Read the rest of this post »

Fundgeschichtsschreibung der Klasse 7a der Schule am Hölkeskampring in Herne

Team 1: Das Schwert

Das Schwert wurde früher, zur Mitte des 6. Jahrhunderts, für den Krieg benutzt.
Gefunden wurde es in Bad Wünnenberg-Fürstenberg, Kreis Paderborn.

1
Das Schwert ist komplett erhalten geblieben.
 Das Schwert besteht aus Eisen.

Fundgeschichtsschreiber: Ferit, Sefa, Haris, Sebastian und Fabian

 

Team 2: Brautschmuck

Archäologen fanden in Heiden einen Schädel von einer Frau, die im 17.-18. Jahrhundert lebte. Die Frau trug einen eisernen Reifen mit filigranen Details aus Buntmetall. Die Archäologen erkannten, dass das eine Toten Krone war.
Die verstobene Frau war unverheiratet geschmückt.

2
Die Archäologen haben überlegt, warum die Frau ihren Brautschmuck bei sich hat. In der Nähe des Skeletts lag eine Dochtschere. Die Dochtschere war etwas Typisches für Wöchnerinnen. Eine Sitte im Münsterland passt zu dieser ungewöhnlichen Kombination.

Fundgeschichtsschreiberinnen: Luca, Aylin, Jaqueline, Michelle und Nancy

 

Team 3: Die westfälische Paddelechse

Es ist ein Paddelechse. Dieser Dinosaurier lebt im Wasser. Dieses Skelett ist nicht komplett erhalten, weil der Kopf fehlt. Der Fundort dieses Skeletts liegt in Sommersell bei Nieheim, und der Finder heißt Sönke Simonsen. Der Spitzname des Skeletts ist "Toni".

3

Dieser Fund wurde zufällig entdeckt. Es wurde wegen der langen Zeit unter der Erde dunkelbraun. Dieser Dinosaurier lebte vor 190.000.000 Jahren im Jurazeitalter. 

Fundgeschichtsschreiber: Mirko, Timon, Finn, Pascal und Lucas

 

Team 4: Die Höhlenfrau

Dieses Skelett stammt von einer Frau. Es wurde gefunden bei Hagen in der Blätterhöhle. Die Frau war zwischen 17 und 22 Jahre alt. Der Schädel wird noch in einem Labor untersucht und in der Zwischenzeit vom einem Plastikschädel ersetzt.

4
Leihgeber: Historisches Centrum Hagen - Museum für Ur und Frühgeschichte, Wasserschloss Werdringen.
Datierung: 3610+/-50 Jahre v. Chr.

Fundgeschichtsschreiberinnen: Aileen, Aleyna, Buse, Lara und Samantha

 

Team 5: Das Kölner Kapitol

Das Kölner Kapitol besteht aus hartem Marmor. Es ist im Maßstab 1:33 = es ist 41 Meter lang und 30 Meter breit und 30 Meter hoch.

5

Es wurde im ersten Jahrhundert nach Chr. gebaut, mit drei große Toren. Das Kapitol war dem Jupiter, der Juno und der Minerva geweiht.

Fundgeschichtsschreiber: Maurice, Rouven, Devrim und Marc

Fundgeschichtsschreibung der Klasse 6a des Friedrich-Bährens-Gymnasiums in Schwerte

Team 1: Paddelechse (Westphalia simonsensii)

Der Saurier kam nach Nieheim, denn früher war dort noch ein Meer.

Das Skelett des Dinosauriers war ohne Kopf 4m lang und 85cm breit. Es besitzt ca. 105 Wirbel. 
Der Finder des Saurier-Skeletts, welches vorher 190 Millionen Jahre unter Tongestein lag, hieß Sönke Simonsen. Er war damals 12 Jahre alt, als er das Objekt beim joggen fand. Das Skelett ist noch nicht vollständig ausgestellt; einige Knochen werden noch im Labor freipräpariert. Der Kopf wurde nicht gefunden. 

1
Das Tier heißt Westphaliasaurus simonsensii,weil es von Sönke Simonsen gefunden wurde.

Über das Tier
Die Paddelechse ernährte sich hauptsächlich von Fischen und Kleingetier unter Wasser.
Der Plesiosaurier hat zwei Arten, sich unter Wasser fortzubewegen: entweder macht er mit allen Vieren eine Flugbewegung wie Vögel, oder sie bewegen sich so wie wir.

Fundgeschichtsschreiber:

1

 

Team 2: Kalk-Ammoniten

Großammoniten haben einen Durchmesser von bis zu 80cm. Sie wurden zwischen 2008 und 2009 bei Dortmund-Dorstfeld gefunden. Das Alter des Modells, das wir beschreiben, beträgt 91 Millionen Jahre. Es war ein zufälliger Fund, als die B1 ausgebaut wurde.

2

Die Kreide-Ammoniten sind verwandt mit den heutigend Tintenfischen. Bei der Fundstätte wurden aber auch noch mehr Funde ausgegraben, nämlich Schnecken, reguläre Seeigel und Fische. Ammoniten kommen aus der Kreidezeit. Da es in Dortmund-Dorstfeld gefunden wurde und es ein Meerestier ist, muss früher über Dortmund-Dorstfeld ein Meer gewesen sein. Aber das merkwürdige daran ist, dass sich heutzutage dort kein Meer mehr befindet.

Fundgeschichtsschreiber: Paul, Moritz, Antonia, Henna, Paula und Isabell

 

Team 3: Jetzt wird's heiß!

Das Bild stellt ein Rennfeuerofen aus dem Jahre 600 v. Chr. dar. Der Ofen ist 1,50 m lang und 1,38 m hoch. Die kleinere Öffnung vorne ist 0,35 m breit und auf der Rückseite 2,30 m breit. Über dem braunen Ofen ist ein Dach aus Baumstämmen.

3

Gefunden wurde der Ofen in Siegen, Kreis Siegen-Wittgenstein. Die Öfen waren entweder an einem Hang oder unterirdisch gebaut.
Vorne legten sie die Holzkohle rein und zündeten sie an. Oben legten sie das Eisenerz hinein. Wenn es abgekühlt war, dann wurde es zu Eisen. Mit einer Schaufel nahm man das Eisenerz später raus.
Man füllte abwechselnd in den vorgewärmten Ofen Erz und Holzkohle durch die obere Öffnung. Das machte man 8 Stunden lang. Es verschlang 71 kg Erz, 595 kg Holz und 135 kg Holzkohle. 
So wurde früher Eisen hergestellt.

Fundgeschichtsschreiber: D, N, M, L, L und D

 

Team 4: Der Schädel einer Frau

Der Kiefer der Verstorbenen ist schief. Die Zähne sind noch gut erhalten.
Sie hat auf ihrem Schädel Überreste von einer Eisenkrone (Rost).
An der Krone hatte sie Kupferdetails. Dieses rostet nicht, sondern es wird Grün.
Sie war nicht verheiratet, hatte aber ein Kind und war kurz nach der Geburt gestorben.
Dies erkennt man an der Dochtschere. Die wurde immer bei Wöchnerinnen bei dem 
Grab beigelegt. Sie wurde mit einer Münze aus grünlichem Metall - vermutlich Kupfer - gefunden. Diese wird zum datieren benutzt.

4

Der Schädel der Frau wurde von Archäologen bei Ausgrabungen am Standort der ehemaligen Pfarrkirche in Heiden gefunden. Der Schädel ist 15cm hoch und 14.5cm breit. Sie stammt warscheinlich aus dem 17./18. Jahrhundert.
Die Schlussvolgerung ist, dass das alles gar nicht zusammenpasst. Denn damals
durften unverheiratete Frauen keine Kinder bekommen.

Fundgeschichtsschreiber: Emma, Sedanur, Carolin, Jessica, Ilayda und Kim

 

Team 5: Grab eines Frankenkriegers

Es handelt sich um ein Grab eines Frankenkriegers.

5
Das Grab ist ca. 2,30m lang und 105cm breit.
Die Sandsteine wurden nicht selbst gemacht, sondern wurden von den Römern "geklaut". Sie sind ca. 23cm breit und 1m lang.
Folgende Grabbeigaben wurden gefunden: Eisen, Lanzenspitze, 
Schildbuckel und -Fessel, eine Breitsax, 3 Saxscheidennieten,
Messer und eine Spatha. 
Das Grab besteht aus Holz und stammt aus dem 7. Jahrhundert n. Chr.
Es wurde in Nettersheim-Pesch bei einer Ackerumgrabung gefunden. 
Aber das Grab wurde nicht alleine gefunden, es war auf einem Friedhof, wo noch viel mehr Gräber gefunden wurden.

Fundgeschichtsschreiber: Niclas, Henrik, Max, Kevin und Simon

Fundgeschichtsschreibung der Klasse 6b des Friedrich-Bährens-Gymnasiums in Schwerte

Team 1: "Heißer Ofen"

Dieser Vorgänger des Hochofens, der 1,70 m groß ist, der aus dem Jahre 600 v. Chr. stammt, wurde für die Herstellung von Metall verwendet, indem 8 Stunden lang abwechselnd Erz und Holzkohle in die obere Öffnung geschüttet wurde. Dabei werden wahrscheinlich Schlacke und Metall voneinander getrennt.

1
Er wurde im Kreis Siegen-Wittgenstein gefunden. Leihgeber ist das Deutsche Bergbaumuseum Bochum. Ob die Handwerker ganzjährig im Siegerland lebten oder sich nur saisonial aufhielten und wie viel Stahl hergestellt wurde, ist unbekannt. Der Ofen wurde von den Kelten erfunden und wurde auf 1800 Grad C erhitzt, dann schmilzt die Holzkohle. Die Wissenschaftler wissen noch nicht, wozu die Rekonstruktion galt.

Fundgeschichtsschreiber: Melwin, Severin, Maxi, Jules, Linus und Damian

 

Team 2: Grabstein im Mauerwerk

Beim Bau einer U-Bahn in Köln fanden Archäologen einen 40 cm breiten und 1,07 m hohen jüdischen Grabstein, der aus Sandstein ist und wahrscheinlich im 15. Jhdt. in die Kölner Stadtmauer eingelassen wurde.

2

Der Name des bestatteten Mädchens ist Channa. Laut heutigem Gesetz wäre das Grabschändung.

Fundgeschichtsschreiber: Anna Luisa, Hanna, Lisa, Sophie und Max

 

Team 3: Sensationeller Fund

Die Paddelechse wurde am 16.06.2007 in Nieheim-Sommersell im Kreis Höxter, vom Sammler Sönke Simonsen gefunden. Sein Vater erzählte ihm, dass in dieser Gegend viele alte Knochen und Fossilien liegen sollen. Simonsen fuhr zum Steinbruch und grub ein bisschen. Bei dieser Angelegenheit grub er einen kleinen Teil der Echse aus. Da die Angelegenheit zu schwierig wurde, beauftragte er Profis, die die ganze Echse ausgruben. Da niemand wusste, wie sie heisst, bekam sie im Januar 2011 den Namen Westphaliasaurus simonsenslii.

3
Die Echse ist ca. 4 Meter lang und ca. 1,20 Meter breit. Die Maße gelten ohne Kopf, da dieser leider nicht erhalten ist. Der Saurier ist etwa 190 Mio. Jahre alt, aber der Kopf und die Flossen wurden leider nicht gefunden!
Der Kopf wurde wahrscheinlich von Fischen und Bakterien aufgegessen.

Fundgeschichtsschreiber: Julian, Simon, Julian, Justus und Stefan

 

Team 4: Kostbarkeiten aus dem Klo

Aus einer Kloake in Höxter zogen Archäologen Behälter, kostbares Teegeschirr aus Asien und Schmuck. Die Sachen gehörten wahrscheinlich einer adeligen Familie, die diese bei einer Belagerung ins Klo warfen. Die Sachen wurden gefunden, da die Familie die Kloake 200 Jahre lang nicht leeren ließ.

4

Die Sachen bestehen hauptsächlich aus Porzellan und Ton. Der Schmuck ist aus Gold angefertigt, und bei beiden Teilen befindet sich ein Smaragd. Sie kommen aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Fundgeschichtsschreiberinnen: Anna, Sarah, Ida, Lorenza und Lisa

 

Team 5: Fächerpalme und Elefantenfriedhof

Es ist eine Fächerpalme und ist ganz erhalten geblieben. Das Material besteht aus Sandstein. Im Tagebau wurde es gefunden (Zukunft-West). Es wurde durch Zufall gefunden und sieht aus wie ein großer Fächer. Es ist 80 cm lang und 45 cm breit.

5

 

Elefantenfriedhof am Haarstrang

Das Fossil besteht aus Knochen und Zähnen von Elefanten und Flusspferden.
Es ist 1,20 m hoch, 2,00 m lang und 1,80 m breit. Leider ist es nicht komplett erhalten geblieben. Der Fundort ist in Haarstrang bei Dortmund. Die Bergung erfolgte von M.Ludorf/LWL. Es war ein Friedhof für Elefanten und Flusspferden.

6

Fundgeschichtsschreibung der Klasse 7c des Wilhelm-Hittorf-Gymnasiums in Münster

Team 1: Münzschatz

Fundort: Schmallenberg-Bödefeld, Hochsauerlandkreis

Datierung: Ende des 17. Jahrhunderts

Gefundene Silbermünzen: 131 

Die Münzen Wurden in einem glasierten tongefäß gefunden.
Die älteste Münze trägt die Jahreazahl 1577. Die jüngste 1696.
Sie wurden in Kleinstaaten geprägt.

1
Die Münzen wurden von Spaziergängern neben einem frischplanierten Weg gefunden. Diese dachten zuerst, es wären Schokotaler. Aus diesem Grund nahmen sie die Münzen vorerst mit nach Hause. Als sie merkten, dass es ein echter Schatz war, gingen sie damit in das Fundbüro des Rathauses Schmallenberg. Das Rathaus schickte den Schatz weiter an die LWL-Außenstelle für Archäologie NRW. Es wurde herausgefunden, dass es ein bedeutender Schatz war. Nachdem er weiter untersucht wurde, kam er in das LWL-Museum für Archäologie in Herne. Wer der Besitzer war und weshalb er ihn vergrub, wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.

Fundgeschichtsschreiber: Pascal, Marco, Lennart und Jannis

 

Team 2: Deutscher Flugzeugmotor (1944)

Im 2. Weltkrieg ist das Deutsche Bomberflugzeug, das wir untersuchen, getroffen worden und stürzte steil nach unten. Doch der Pilot der Maschine ist durch einen gewagten Absprung mit dem Fallschirm am Leben geblieben. 
Wahrscheinlich ist das Flugzeug schon in der Luft auseinander gebrochen, da die Teile bis zu 2 Kilometer verstreut aufgefunden wurden.

2
Das Flugzeug wurde dann am 6.11.2006 von Herrn Kötting gefunden und von Herrn Klötzer untersucht. Es wurde zufällig beim Bau eines Hauses in Enger-Pödinghausen entdeckt - 4,5 Meter in die Erde gebohrt.
Nachdem die Wrackteile geborgen wurden, sollten die Fundstücke zu erst noch bei Ebay versteigert werden. Doch nach vielen Hausdurchsuchungen kam dieser seltene Fund doch noch ins Museum.

Steckbrief

• Name des Motors: Messerschmitt Bf 109 G 6/Y 
• Art des Motors: Daimler-Benz 12 Zylinder Motor (1475 PS)
• Fundort: Enger-Pödinghausen, Kreis Herford 4,5 Meter tief in der Erde
• Zweck des Flugzeugs: Kriegsflugzeug Bomber
• Fazit der Wissenschaftler: Abgestürzte oder abgeschossene Militärmaschinen des 2. Weltkrieges sollten nicht modernen Schatz oder Souvenirjägern überlassen werden.

Fundgeschichtsschreiber: Leon, Nick, Cornelius, Fynn, Finn, Sascha und Onno

 

Team 3: Ranziger Rohmilchkäse oder faszinierender Fund?

Im Tagebau Hambach wurde ein spektakulärer Fund gemacht:

Die Archäologen konnten eine ca.100 Jahre nach Chr. genutzte alte Käseform bergen. Erstaunlicherweise waren sogar noch Speisereste vorhanden, was selten ist.
Die Form, die einen Durchmesser von etwa 15 cm hat, und aus der Antike stammt, wurde vermutlich zur Herstellung von Rohmilchkäse benutzt und liefert einen Einblick in die römische Milchwirtschaft. 

3
Die Käseform hat am Boden Rillen und an den Seiten und am Boden Löcher. Diese zeichnen sich nachher am Käse ab und sind ein typisches Merkmal. 
Interessant ist auch, dass sich vom lateinischen Wort "forma/formaticum" zum Beispiel die französische Bezeichnung für Käse "fromage" ableitet.
Der Käse konnte mit einem in einer Tonwerkstatt hergestellter Käseform nachgemacht werden. Er hatte einen charakteristischen "Rohmilchkäsegeschmack".
Das Lebensmittel wurde früher auch als Pacht abgegeben.

Fundgeschichtsschreiberinnen: Belinda, Paula, Pina, Carolin, Luka Marie und Franzi

 

Team 4: Laser und Schwert

Fundstück: Schwert

Alter: 2. Hälfte des 13./14. Jahrhunderts

Standort: LWL-Museum Herne Sonderausstellung 

Leihgeber: LVR-LandesMuseum Bonn

4

Fundumstände: • bei extremen Niedrigwasser im Rhein bei Bonn, Im Sommer 2003, war mit einem dicken Konglomerat aus Korrosionsprodukten und darin eingebundenen Bodensedimenten bedeckt

Restaurierung: • Wurde durch wechselnden Einsatz von Mikrosandstrahltechnik und diamantbeschichteten Schleifkörpern von Rost und Bodensedimenten befreit

• die Freilegung des goldfarbenen Knaufes wurde mit Hilfe des Laserzentrums der FH Münster erbracht

Merkmale: • 103 cm lang 
• Grade Parierstange mit quadratischem Querschnitt
• Typ XIIIa nach R. Ewart Oakeshott
• Schwertscheide aus dem Holz einer Buche

Aussehen: • Lang und schmal
• Korrosions Befall
• goldener Knauf Aus Messing

Fundgeschichtsschreiber: Linus, Marc, Tinus, Jendrik, Nils und Moritz

 

Team 5: Eine römische Hundebestattung

In Köln wurde ein männlicher Hund, der fünf Jahre alt war, bei einer Ausgrabung an der Stadtmauer gefunden.
Er wurde im 1. Jahrhundert n. Chr. von einem Römer vergraben, der ihm einen Trinkbecher aus Keramik als Grabbeigabe hinzulegte.
Der 54 cm große Hund, der vom Körperbau einer modernen Jagdhundrasse ähnelt, wurde auf einer Lederdecke gebettet.
Das bedeutet also, dass die Römer sehr tierlieb waren, da auch andere Haustiere vergraben und gefunden wurden.

5
Fundgeschichtsschreiberinnen: Sarah, Carla, Hannah, Gesa, Klara und Nele

Fundgeschichtsschreibung der Klasse 6d des Friedrich-Bährens-Gymnasiums in Schwerte

Team 1: Blätterhöhle bei Hagen

In der Höhle lag ein 17 bis 22 altes Mädchen. Sie ist mittelgut erhalten. Sie wurde 3610 Jahre v. Christus bestattet.

1

Fundgeschichtsschreiber: Jonas, Philipp, Malte und Marvin

 

Team 2: Elefantenfriedhof am Haarstrang

Dies ist ein Gestein aus versteinerten Elefantenstoßzähnen und Backenzähnen. 
Das Gestein wurde im Spätsommer 2006 an einer 20 Meter hohen Abbauwand von einer Forscherin im Dortmunder Haarstrang gefunden. 
Der Ort der Fundstelle war vor 2 000 000 Jahren ein Friedhof. 
Die Waldelefanten sind heutzutage ausgestorben. Sie sind verwandt mit den afrikanischen Elefanten. 

Image_1-1

Das Gestein ist ca. 2 Meter lang. Die Tiere sind wahrscheinlich von einer Flutwelle mit mitgerissen worden. 
Die Jungtiere konnten aus der kleinen Schlucht nicht fliehen und wurden deshalb versteinert. Die großen Tiere konnten entkommen.

 

Team 3: Perle für Perle

Dies ist ein Haarschmuck für Frauen aus der Mitte des dritten Jahrhundert nach Christus. Es wurde als Haarschmuck und Haarnetz benutzt. Heute gibt es das in moderner Weise. Das Stirn- oder Scheitelband ist zu erkennen, aber das Haarnetz nicht.

3

Es besteht aus vergoldeten Metallplättchen, Metallröhrchen, farbigen Perlen und Haarnadeln aus Bein. Der Haarschmuck ist als Rekonstruktion zu sehen. Der Finder des Haarschmucks ist nicht bekannt. Ob es Zufall oder Absicht war ist unbekannt. Es wurde in Rommerskirchen, Rhein-Kreis Neuß gefunden.

 

Team 4: Die Paddelechse

Es ist eine Paddelechse. Sie wurde am 16.6.2007 von Sönke Simonsen in einem Steinbruch in Kreis Höxter entdeckt. Das Skelett Ist leider nicht ganz erhalten, es fehlt nämlich der Kopf.

4

Der Fund besteht aus versteinerten Knochen. Der Fund war kein Zufall, sondern der Opa von Sönke Simonsen hat das geplant. Das Skelett ist 4,5 Meter lang. Das Skelett ist 190 Millionen Jahre alt. Die Besonderheit ist, dass es fast vollständig ist und dass es besonders lang ist.

Fundgeschichtsschreiber: Janine, Lene, Frederick, Jonas, Timi und Saskia

 

Team 5: Eine Kostbarkeit in der Kloake

Man sieht auf dem Foto eine Tasse und eine Untertasse, die mit chinesischen Mustern verziert sind. Sie wurden in Höxter in einem Adelshof aus einer 8,5 Meter tiefen Kloake geborgen wurde.

5

Dies konnte nur geschehen, da die Kloake seit 200 Jahren nicht geleert wurde. Die Tasse ist komplett erhalten, doch die Einzelteile mussten zusammengeklebt werden. Die Tasse verrät uns, dass in dem frühen 17. Jahrhunndert auch schon exotische Getränke getrunken wurden, wie z.B Kakao, Tee und Kaffee. Sie besteht aus Porzellan. Es deutet darauf hin, dass die Familie damals überfallen worden ist und sie die Sachen deswegen dort versteckt hat. Die Nachkommen haben die Tassen gefunden.

Fundgeschichtsschreibung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Herbstferienprogramms 2011

Team 1: Grabstein von Channa

Der 108 cm große Grabstein wurde in Köln am Chlodwigplatz gefunden. Er wurde beim Bau eines neuen U-Bahn-Tunnels entdeckt.

1

Dieser Grabstein stammt von einen jüdischen Friedhof ab.
Leider wurde ein Stückchen von dem Grabstein abgeschlagen damit er besser in die Mauer der Severins-Torburg passte.
Der Grabstein hat geheimnisvolle Buchstaben eingeritzt. 
Der Grabstein steht nun im Archäologischen LWL-Museum. 

Fundgeschichtsschreiber: Johanna & Carla, beide 8 Jahre alt, aus Herne

 

Team 2: Die Kloake und die Schätze in ihr

Datiert sind die Funde aus der Kloake vom 16. bis ins 18. Jahrhundert. Sie wurden 8,5 Meter tief gefunden, in einem Adelshof in Höxter. Es wurden gefunden: Ein Goldring, ein 10 kg schwerer Grapen aus Bronze, chinesisches Geschirr und Keramik-Kannen.

2

Unsere Vermutung ist, dass die Schmuckstücke verloren wurden. Die kaputten Sachen, die weggeschmissen wurden, wurden von den Archäologen gefunden und zusammengesetzt.

Fundgeschichtsschreiber: Lejla & Cansu, beide 10 Jahre alt, aus Herne

 

Team 3: Der Schleppanker

Der Anker ist orange-schwarz. Er ist 63 cm lang. Er wurde in Köln in einen Hafen gefunden. Datiert ist er ins 1. bis 2. Jahrhundert nach Chr.

3

Vermutlich wurde er am Grund des Rheins gefunden. Wir haben verschiedene Vermutungen, wie er dahin gekommen ist! Das Schiff wurde zerstört und ist gesunken. Oder der Anker ist abgegangen. Er besteht aus Eisen. Er ist nicht komplett. Er sieht so aus wie eine Krake, denn er hat 4 Haken.

Fundgeschichtsschreiber: Devin (8 Jahre) & Kenan (7 Jahre), beide aus Herne

 

Team 4: Statue des Apostels Johannes

Die Statue entstand im 13 . Jahrhundert. 1660/62 wurde sie als Baumaterial in der Augustiner Eremitenkirche benutzt. Die Farben der Statue sind 
Ocker, Gold, hellblau und rot. Beim Bau der U-Bahn in Köln wurde sie wieder entdeckt.

4

Fundgeschichtsschreiber: Tican (8 Jahre) & Selvican (7 Jahre), beide aus Herne

 

Team 5: Fossilien

Man hat im Jahre 1868 die Fossilien gefunden, sie sind über 3 Millionen Jahre alt.
Die Fossilien hat man in Essen an der Rheinische Strasse gefunden.

5

Diese Fossilien sind Baumfossilien.
Fossilien entstehen durch massenhafte Schichten von Erde.
Wenn man diese Fossilien nicht mehr gebrauchen kann, dann werden sie in einem Museum abgegeben.
Es gibt Fossilien, die z.b aussehen wie Augen oder Schuppenbäume.
Das größte Fossil hier ist ist 13 cm.
Es gibt verschiedene Exemplare von Fossilien wie z.b farnlaubiges Gewächs und Siegelbäume.
Das kleinste Fossil hier ist 3 cm lang.

Fundgeschichtsschreiber: Dominic (12 Jahre) & Tom (10 Jahre), beide aus Herne

Fundgeschichtsschreibung der Klasse 6c des Friedrich-Bährens Gymnasiums in Schwerte

Team 1: Der Ofen aus Lehm

Der Lehmofen wurde im Siegerland um ca. 600 v. Chr. in der Eisenzeit von den Kelten gebaut.
Er wurde dazu verwendet, Eisenerze zu schmelzen, die zu Eisen werden. 
Der Lehmofen wurde von T. Stöllner und M. Zeiler 2009 gefunden.
Heute wird Metal in großen Stahlwerken hergestellt.

Der Ofen hat oben eine runde Öffnung, die als Schornstein dient, und man schmeißt die Erze und Kohle hinein.
Unten ist eine eckige Öffnung. Dort holt man das fertige Eisen, und es sieht aus wie ein Iglu.
Ein Holzdach aus Baumstämmen dient als Dach, man lief auch darauf.
Eisen war damals sehr begehrt für die Herstellung von Kriegswaffen.
Sie waren Bronzewaffen hoch überlegen.

1
Fundgeschichtsschreiber: Louis, Simon, Christian, Emile und Oliver

 

Team 2: Das Hundeskelett

Das Skelett war ca. 80 cm lang und ca. 30 cm breit.
Als er gestorben war und begraben wurde, wurde ihm eine Grabbeigabe (Krug) hinzu gelegt.
Er war nur 5 Jahre alt geworden.
Ihm wurden Grabbeigaben hingelegt, weil er ein Familienmitglied war.
Er war ein Jagdhund und hat das Haus bewacht.
Die Archäologen haben ihn in der Kölner U-Bahn durch Zufall bei Bauarbeiten gefunden.
Das Skelett ist fast komplett.
Auffallend sind die scharfen Zähne, und die Wirbelsäule geht bis zum Schwanz.
Er wurde im 1. Jahrhundert geboren.

5
Fundgeschichtsschreiber: Dean, Pascal, Dennis, Andre, Moritz und Alex


Team 3: Die Paddelechse

Die Paddelechse, oder auch Plesiosaurier, ist ein Wassersaurier.
Sein wissenschaftlicher Name ist Westphaliasaurus simonsensii.
Der Fund im Museum ist vier Meter lang, aber bei anderen Fossilien dieser Art können
sie auch größer oder kleiner sein. Das Fossil verdankt dem jungen Sönke Simonsen seinen Namen, der es am 16.06.2007 fand. Es ist fast komplett, jedoch der Kopf fehlt. Der Rest des Fossils liegt leider in Münster, weil es dort noch frei präpariert werden muss. 
Das Fossil wurde in Westfalen im Kreis Höxter gefunden. Sönke Simonsen machte sich auf die Suche nach einem Fossie, dabei entdeckte er die Paddelechse. Das Fossil war 190 Mio. Jahre unter der Erde in Tongestein eingeschlossen. Das Fossil fasziniert uns, durch seine Größe und dem Alter.

2
Fundgeschichtsschreiberinnen: Lara, Katja, Jacqueline, und Anna Maria

 

Team 4: Kopfschmuck

Der Kopfschmuck stammt aus einer Frauenbestattung des 3. Jahrhunderts n. Chr.
Archäologen fanden ihn in Rommerskirchen, Rhein-Kreis Neuss.
Eine Rekonstruktion des seltenen Schmuckes konnte ermöglicht werden.
Das Fundstück stammt aus der römischen Kaiserzeit.

Der Kopfschmuck bestand aus Goldplättchen, Perlen, Metallröhrchen, blau-grünen Stabperlen, durchsichtiges Glas, Haarnadel aus Bein und Wollfasern. Schnüre und Bänder waren aus Wollfasern und orientalischer Seide.
Das Material war teuer, selten und exotisch. Der Transportweg dauerte lange und war aufwendig. Das Material kam nicht von hier, sondern aus Asien.
Wir können davon ausgehen, dass die Dame adelig war.

3
Fundgeschichtsschreiberinnen: Lea, Julia, Katharina, Pauline, Maline und Emily

 

Team 5: Das Schwert, das im Bett ruhte

Das Schwert ist 1,3 Meter lang. Dieses Schwert ruhte im Bett des Rheins in Bonn und wurde bei einem extremen Niedrigwasser entdeckt. Im Jahre 2003 wurde es durch Zufall gefunden.
Das Schwert wurde für Kämpfe gegen Menschen und Tiere angewendet. Der Knauf besteht aus Messing. Das Schwert ist nicht vollständig, weil der Griff nicht mehr vorhanden ist. Der Griff bestand aus organischen Gegenständen, z.b. Leder oder Holz. Der Messinggriff ist als einziges Material noch sehr gut vorhanden. Die Klinge des Schwertes besteht aus Metall. Das Schwert hat auf der Klinge ein Kreuz. Das Kreuz könnte Silber sein. Das Schwert wurde im Laserzentrum der FH (Studie) Münster untersucht. Das Schwert hat vielleicht einen Brand miterlebt. Es gehörte einem adligen Ritter. Das Schwert wurde am Ende des 13. bis zum Anfang des 14. Jahrhundert benutzt.

4
Fundgeschichtsschreiber: Nico, Kevin, Joshua, Maurice, Joel und Alkame

Fundgeschichtsschreibung der Klasse 6a des Maria-Wächtler-Gymnasiums aus Essen-Rüttenscheid

Team 1: Das Grab des Hundes

In einer Baugrube der Haltestelle "Kurt-Hackenberg-Platz" in Köln wurde ein Hundeskelett gefunden. Der Hund wurde liebevoll von seinem Herrchen begraben. Das merkt man an der Grabbeigabe (Tontopf). Er wurde laut Archäologen nur 5 Jahre alt. Das Tier war ein Jagdhund und war ca. 54 cm groß.Der Hund lebte im 1. Jahrhundert nach Christus.

 

1

Fundgeschichtsschreiberinnen: Ronja, Saskia, Alina, Karolina und Meike

 

Team 2: Fossilien

Fossilien sind versteinerte Tier-Skelette, die vor langer Zeit verstorben sind.
In einem Steinbruch wurden 2006 an einer Abbauwand Fossilien des Süd-Elefanten gefunden. Es wurden Knochen und Zähne von Elefanten gefunden. Diese ertranken wohl im Fluss. Die Knochen versteinerten, so wie auch Knochen von Flusspferden.
Man nennt diesen Platz auch Elefantenfriedhof.
Süd-Elefanten kamen ursprünglichen vor etwa 3 Mio. Jahren aus Afrika.

2
Fundgeschichtsschreiber: Max K., Marvin, Lion, Noah und Tolga

 

Team 3: Steinarchitektur

Hallo liebe Leser!
Am 18.09.11 waren wir mit unserer Klasse zu Besuch im LWL-Museum für Archäologie in Herne. Unser Gruppe hatte das Thema Steinarchitektur.Wir habe uns den Stein (siehe Foto) näher betrachtet.
Dieser Stein stammt aus der Mitte des 1. Jahrhunderts.
Dieser Ausbau stammt von einem römischen Militärs.
Er ist ca. 53 cm lang und ca. 11 cm breit und ca. 30 cm hoch.
Der Stein wurde bei einer Ausgrabung in Neuss gefunden.

3

Fundgeschichtsschreiberinnen: Jule, Solveig und Pia

 

Team 4: Grab eines fränkischen Kriegers

Es gab ein Außengrab und ein Innengrab. Das Außengrab war ca. 70 cm hoch und eine Breite von ca. 2.70 m. Der Mann war ca. 2 m groß. infolgedessen sollte das Innengrab ca. genauso lang sein. Das Grab bestand aus 6 Steinen.

Image_1-1

Die Grabbeilagen waren: Ein Schwert, ein Dolch und ein Schild.
Daraus kann man schließen, dass er ein Krieger war.
Das Grab wurde am 23 September 2008 von einem Landwirt beim Pflügen seines Ackers gefunden.
Die Steine des Grabs wurden vor 500 Jahren für Römische Straßen verwendet, danach nur noch für dieses Grab .
Das Grab gehörte zu einem 1908 entdeckten Friedhof.

Fundgeschichtsschreiber: Julio, Max M., Dominik, Jan-Eric und Laurenz

 

Team 5: Der erstaunliche Silberfund

Als wir im Archäologischen Museum den Raum betraten, sahen wir erstaunliche Dinge. Unter anderem war dort eine Vitrine mit sehr vielen Silbermünzen. Nachdem wir uns das Infoschild genauer angeschaut haben, wussten wir, dass es 131 Silbermünzen sind. Eine Familie hat sie am Wegesrand gefunden und sofort die Denkmalbehörde informiert. Die Münzen sind aus geprägtem Silber und sind ca. 1,5 -4 cm groß. Am Ende des 17.Jh. deponierte jemand die Silbermünzen. Es gibt unterschiedliche Prägungen.

5

Fundgeschichtsschreiberinnen: Agatha, Natalie, Johanna und Lara

Fundgeschichtsforschungen einer Klasse 7 der Erich-Fried-Gesamtschule in Herne

Team 1: Hier liegt der Hund begraben!

Bei diesen Fundstück handelt es sich um einen toten Hund, der an den Kölner Kurt-Hackenberger-Platz gefunden wurde.
Das Skelett liegt auf der Seite, die Beine des Skeletts sind angezogen. Das Fundstück haben Bauarbeiter in einer Baugrube gefunden am „Kurt-Hackenberg-Platz". Die Körperlänge beträgt ungefähr 74 cm. Der mitgegebene Trinkbecher war aus feiner Keramik. Der Hund lebte etwa 5 Jahre. Das Skelett lag auf einen alten Lederstück. Neben dem Hund stand ein Gefäß, die Öffnung war ungefähr 5cm lang.

Wir meinen, dass in diesem Gefäß die Lieblingsspielzeuge des Hundes drinnen waren. Warum wurde der Hund so wie ein Mensch begraben? Warum ist der Schwanz von dem Skelett nicht bei den Hund dabei? 
Das Skelett wurde im 1. Jh. n. Chr. gefunden.
Wir denken, dass der Hund eine menschliche Bedeutung hatte!
Wir denken, dass von dem Hund der Schwanz im Laufe der Zeit aufgelöst wurde!

1
Fundberichterstatter: Leon, Besjan, Yasin, Dustin und Tobias

 

Team 2: Schuhe aus dem 15. Jahrhundert

2

Es sind Schuhe aus dem 15. Jahrhundert. Sie wurden in Paderborn in einem mittelalterlichen Steinbruch von Archäologen gefunden.
Es sind Schuhe für Kinder und Erwachsene.
Sie sind 500 Jahre alt. Trotzdem erkennt man, dass sie schwarz und aus Leder sind.
Ein Kinderschuh ist ca. 11 cm. Man sieht noch, dass er mit Schnallen zugemacht wurde.
Ein anderer Schuh sieht aus wie ein heutiger Ballettschuh. Er ist ungefähr ca. 20 cm groß.
Alle Schuhe haben keine feste Sohle.
Eine Sohle sieht aus wie von einem Fußballschuh.
Wahrscheinlich war der Steinbruch eine Müllhalde.

Fundberichterstatter: Lena, Laura, Svenja, Jenny und Sandro

 

Team 3: Frankenkrieger und Ackerbauer

Das Grab wurde von Hubert Schneider gefunden. 
Es ist 1,2 m breit und 2,12 m lang und 65 cm hoch.
Das Grab wurde am 23. September 2008 gefunden.
Es wurde ausgeraubt, und man hat ein Kampfschwert, einen Dolch, eine Lanze, einen Schildbuckel und einen Schildfessel.
Es war ein Holzgrab. Das Holz hat sich nach einer längeren Zeit zersetzt. Dieser Holzsarg wurde in einen Steinsarg eigelassen.

3
Der Bauer Hubert Schneider hat das Grab beim Ackern entdeckt. Der Mann, der in diesem Grab lag, war vermutlich ein freier Mann, denn er hatte Waffen bei sich. Ein Sklave hätte niemals Waffen haben dürfen. Die Waffen wurden aus Eisen hergestellt. Der Krieger, der dort lag, lag auf dem Rücken. Römische Krieger wie dieser wurden immer mit ihren Waffen bestattet, die sie immer bei sich hatten. Das Grab ist ungefähr aus dem 7. Jahrhundert. Es wurde noch mit 2 Steinplatten abgedeckt. Dazu hat man noch Überreste von Gebeinen und Kleidungstücken gefunden.

Fundberichterstatter: Merve, Nadine, Sara und Erik

 

Team 4: Geheimnisse um eine tote Frau

Das Objekt auf dem Foto, das wir gerade betrachten, ist ein weiblicher Schädel.

4

Die junge Frau ist vermutlich im Zeitraum vom 17. -18. Jahrhundert in Heiden im Münsterland verstorben. Der Schädel ist noch in einem recht gutem Zustand. An der Stirn erkennt man braune und grünliche Verfärbungen, die von einer Totenkrone stammen. Die Krone ist ein Symbol dafür, dass die Frau vor ihrem Tod nicht verheiratet war. Rätselhaft ist es aber, dass die Frau auch eine Dochtschere im Grab liegen hatte. Das bedeutet, dass sie bei der Geburt ihres Kindes verstorben ist. Merkwürdig ist nur, dass Frauen in ihrer Religion vor der Ehe keine Kinder bekamen. Komisch ist, dass kein Kind im Grab gefunden wurde. 
Im Grab der Frau lag ausserdem eine Münze. Der Grund ist bis heute unbekannt. Alle Geheimnisse über die Frau werden bestimmt nie gelüftet!!!

Fundberichterstatter: Julia, Maya, Annika, Jana, Stella, Celine und Nora

 

Team 5: TIEFER FALL!!!

Dies ist ein Motor von einer alten Flugmaschine namens Messerschmidt Bf 109.
Die Baureihe Bf 109 gehörte zu den meistgebauten Flugzeugen der Welt.
Der Motor ist 125 cm lang, 65 cm breit und 112 cm hoch. 
Er hat sich beim Absturz mit 1475 PS 5 Meter in den Boden gebohrt.
Das Flugzeug wurde von der englischen Luftwaffe abgeschossen.

5
Dieser Motor ist sehr verrostet, weil er ca. vor 5 Jahren bei Bielefeld unter der Erde gefunden wurde. An diesem Motor kann man trotzdem noch alles erkennen.

Die Beschreibung des Motors: 
Man kann die Drähte des Motors erkennen.
Man kann auch noch das Zahnrad erkennen, wo der Propeller dran war.
Die Reste der Verkleidung kann man noch gut erkennen.

Fundberichterstatter: Marvin, Julian, Kai, Joëlle, Lucas und Timo