Team 1: Hier liegt der Hund begraben!
Bei diesen Fundstück handelt es sich um einen toten Hund, der an den Kölner Kurt-Hackenberger-Platz gefunden wurde.
Das Skelett liegt auf der Seite, die Beine des Skeletts sind angezogen. Das Fundstück haben Bauarbeiter in einer Baugrube gefunden am „Kurt-Hackenberg-Platz". Die Körperlänge beträgt ungefähr 74 cm. Der mitgegebene Trinkbecher war aus feiner Keramik. Der Hund lebte etwa 5 Jahre. Das Skelett lag auf einen alten Lederstück. Neben dem Hund stand ein Gefäß, die Öffnung war ungefähr 5cm lang.
Wir meinen, dass in diesem Gefäß die Lieblingsspielzeuge des Hundes drinnen waren. Warum wurde der Hund so wie ein Mensch begraben? Warum ist der Schwanz von dem Skelett nicht bei den Hund dabei?
Das Skelett wurde im 1. Jh. n. Chr. gefunden.
Wir denken, dass der Hund eine menschliche Bedeutung hatte!
Wir denken, dass von dem Hund der Schwanz im Laufe der Zeit aufgelöst wurde!
Fundberichterstatter: Leon, Besjan, Yasin, Dustin und Tobias
Team 2: Schuhe aus dem 15. Jahrhundert
Es sind Schuhe aus dem 15. Jahrhundert. Sie wurden in Paderborn in einem mittelalterlichen Steinbruch von Archäologen gefunden.
Es sind Schuhe für Kinder und Erwachsene.
Sie sind 500 Jahre alt. Trotzdem erkennt man, dass sie schwarz und aus Leder sind.
Ein Kinderschuh ist ca. 11 cm. Man sieht noch, dass er mit Schnallen zugemacht wurde.
Ein anderer Schuh sieht aus wie ein heutiger Ballettschuh. Er ist ungefähr ca. 20 cm groß.
Alle Schuhe haben keine feste Sohle.
Eine Sohle sieht aus wie von einem Fußballschuh.
Wahrscheinlich war der Steinbruch eine Müllhalde.
Fundberichterstatter: Lena, Laura, Svenja, Jenny und Sandro
Team 3: Frankenkrieger und Ackerbauer
Das Grab wurde von Hubert Schneider gefunden.
Es ist 1,2 m breit und 2,12 m lang und 65 cm hoch.
Das Grab wurde am 23. September 2008 gefunden.
Es wurde ausgeraubt, und man hat ein Kampfschwert, einen Dolch, eine Lanze, einen Schildbuckel und einen Schildfessel.
Es war ein Holzgrab. Das Holz hat sich nach einer längeren Zeit zersetzt. Dieser Holzsarg wurde in einen Steinsarg eigelassen.
Der Bauer Hubert Schneider hat das Grab beim Ackern entdeckt. Der Mann, der in diesem Grab lag, war vermutlich ein freier Mann, denn er hatte Waffen bei sich. Ein Sklave hätte niemals Waffen haben dürfen. Die Waffen wurden aus Eisen hergestellt. Der Krieger, der dort lag, lag auf dem Rücken. Römische Krieger wie dieser wurden immer mit ihren Waffen bestattet, die sie immer bei sich hatten. Das Grab ist ungefähr aus dem 7. Jahrhundert. Es wurde noch mit 2 Steinplatten abgedeckt. Dazu hat man noch Überreste von Gebeinen und Kleidungstücken gefunden.
Fundberichterstatter: Merve, Nadine, Sara und Erik
Team 4: Geheimnisse um eine tote Frau
Das Objekt auf dem Foto, das wir gerade betrachten, ist ein weiblicher Schädel.
Die junge Frau ist vermutlich im Zeitraum vom 17. -18. Jahrhundert in Heiden im Münsterland verstorben. Der Schädel ist noch in einem recht gutem Zustand. An der Stirn erkennt man braune und grünliche Verfärbungen, die von einer Totenkrone stammen. Die Krone ist ein Symbol dafür, dass die Frau vor ihrem Tod nicht verheiratet war. Rätselhaft ist es aber, dass die Frau auch eine Dochtschere im Grab liegen hatte. Das bedeutet, dass sie bei der Geburt ihres Kindes verstorben ist. Merkwürdig ist nur, dass Frauen in ihrer Religion vor der Ehe keine Kinder bekamen. Komisch ist, dass kein Kind im Grab gefunden wurde.
Im Grab der Frau lag ausserdem eine Münze. Der Grund ist bis heute unbekannt. Alle Geheimnisse über die Frau werden bestimmt nie gelüftet!!!
Fundberichterstatter: Julia, Maya, Annika, Jana, Stella, Celine und Nora
Team 5: TIEFER FALL!!!
Dies ist ein Motor von einer alten Flugmaschine namens Messerschmidt Bf 109.
Die Baureihe Bf 109 gehörte zu den meistgebauten Flugzeugen der Welt.
Der Motor ist 125 cm lang, 65 cm breit und 112 cm hoch.
Er hat sich beim Absturz mit 1475 PS 5 Meter in den Boden gebohrt.
Das Flugzeug wurde von der englischen Luftwaffe abgeschossen.
Dieser Motor ist sehr verrostet, weil er ca. vor 5 Jahren bei Bielefeld unter der Erde gefunden wurde. An diesem Motor kann man trotzdem noch alles erkennen.Die Beschreibung des Motors:
Man kann die Drähte des Motors erkennen.
Man kann auch noch das Zahnrad erkennen, wo der Propeller dran war.
Die Reste der Verkleidung kann man noch gut erkennen.
Fundberichterstatter: Marvin, Julian, Kai, Joëlle, Lucas und Timo